Im Basisjahr (1. + 2. Semester) erlernen die Studierenden Grundlagen des Journalismus, des Mediensystems und der Medienproduktion ebenso wie mathematisch-naturwissenschaftliches Basiswissen der Ingenieurwissenschaften, ergänzt durch Kenntnisse in Maschinenbau/Produktionstechnik und Informationstechnik. Basisfächer wie Lerntechniken und Englisch sowie zwei Praxisprojekte (Blockwochen) sind weitere Bestandteile des ersten Studienjahres.
Im Profiljahr (3. + 4. Semester) bilden Radio- und Fernsehjournalismus, Public Relations, die Kommunikationswissenschaften und berufsfeldspezifische Medientools sowie – von technischer Seite – Elektrotechnik/Elektronik und Verfahrenstechnik/Anlagenautomation die Eckpfeiler des Studienplans. Ergänzt wird dieser wiederum durch überfachliche Lehreinheiten (u.a. Englisch und eine weitere Fremdsprache, BWL, Bewerbungstraining) und zwei Praxisprojekte, wahlweise im Bereich Medien/ PR oder Kommunikationswissenschaft.
An das Praxissemester (5. Semester) schließt sich das Fokusjahr (6. + 7. Semester) an, in dem sich die Studierenden auf einen technischen und einen journalistischen Schwerpunkt konzentrieren. Hinzu kommen ein medien- oder kommunikationswissenschaftliches Praxisprojekt und die Produktion eines journalistischen Gesamtwerks. Daneben bilden Redaktionsmanagement, Innovationsmanagement und Existenzgründung Beispiele für überfachliche Lehrangebote im dritten Studienjahr. Das Studium schließt mit einer Bachelor-Thesis und einem Kolloquium ab, nach dem die Absolventen den Titel „Bachelor of Science“ verliehen bekommen.